Linux Mint und Co


    Soundkarte oder DA Wandler

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    djeli

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    Re: Soundkarte oder DA Wandler

    Beitrag  djeli am So 18 März - 14:48

    Ich hab für die Asus Essence 100€ gebraucht bezahlt.
    Plug and Play auf allen Systemen hier.
    Gut für Windows gibt es noch regler gedönst ,wer brauch sowas.
    Da sind noch tauschbare Operationsverstärker dabei,kann man drauf verzichten.
    das gleiche erreicht man mit EQ.
    Zwischen onboard Sound und der Asus liegen Welten.
    Gegenüber der Terratec deutlich klarer und diferenzierter.
    Kann man wirklich als HIFI bezeichnen.
    HI End wäre noch mal ne Stufe drüber ,auch Preißlich.

    In der Beschreibung taucht Linux auch gar nicht auf.
    Bei Linux sind die Treiber ja im Kernel drinn.
    Also egal welches Linux du benutzt.
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    Pümpel

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    Soundkarte oder DA Wandler

    Beitrag  Pümpel am So 18 März - 13:22

    Ich hatte mich dazu entschieden eine neue Soundkarte anzuschaffen, auschlaggebend dafür war ein Thema aus diesem Forum hier.

    Da ich Linux als BS mein eigen nenne ist es gar nicht so einfach eine 100% kompatible Soundkarte mit entsprechender Klangqualität zu bekommen. Die Modelle die für mich in Frage kamen haben sehr schnell die 200 Euro Marke geknackt.

    Diese wiederum waren fast durch gänging mit Kopfhörer Verstärker ausgestattet, die die keinen aufwiesen war nicht sichergestellt das sie kompatibel mit Linux sind. In den entsprechenden Rezessionen wurde immer von
    Problemen gesprochen.

    Also habe ich eine andere Lösung gesucht um die Klangqualität zu steigern. Dabei bin ich auf einen externen DA-Wandler von Oelbach gestoßen. Dieser wird per optischen Toslink Kabel an den PC angeschlossen und wandelt dann das Signal in "normale"
    elektrische Signale um die dann am Verstärker angeschlossen werden.

    In dem Gerät werden hochwertige DA-Wandler Chips verarbeitet und das Gerät beherrscht alle Abtastraten von bis zu 192Khz und dabei 117db Abstand. Das sind Werte die sich durchaus sehen lassen können. Das es natürlich auch besser geht dürfte jedem klar sein.
    Aber ich denke man sollte auch ein kleines bisschen die Vernunft walten lassen  Wink.

    Für einen Preis von ca 100 Euro, den ich für diese Ausstattung angemessen halte, habe ich mir das Teil mal bestellt und werde es ausprobieren. Ich erhoffe mir natürlich eine wesentliche Klangsteigerung im Gegensatz zu der verbauten internen PC-Chiplösung.

    Sobald ich den DA-Wandler ausgiebig getestet habe werde ich hier ein resüme abhalten.

    Hier noch ein Auszug aus einem Technischen Datenblatt:

    • 128x Oversampling • Sampling Rate: 30kHz ∼ 216kHz • 24Bit 8x Digital Filter (Slow-roll-off option) Ripple: ±0.005dB, Attenuation: 75dB • High Tolerance to Clock Jitter • Low Distortion Differential Output • DSD data input available • Digital de-emphasis for 32, 44.1, 48kHz sampling • Soft Mute • Digital Attenuator (Linear 256 steps) • THD+N: −100dB • DR, S/N: 120dB • I/F format : MSB justified, 16/20/24bit LSB justified, I2 S • Master Clock: Normal Speed: 256fs, 384fs, 512fs, 768fs or 1152fs Double Speed: 128fs, 192fs, 256fs or 384fs Quad Speed: 128fs or 192fs DSD: 512fs or 768fs • Power Supply: 5V ± 5% (Analog), 3.0 ∼ 5.25V (Digital) • CMOS or TTL Level Digital I/F • Package: 28pin VSOP • Pin Compatible with AK4393/4/5


    Zuletzt von Pümpel am So 18 März - 13:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Nachreichen von technischen Daten)


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